Polizeisprecher Thilo Cablitz hatte im WELT Interview gesagt: «Das wird ein sehr besonderer 1. Mai, der uns auch auf die Probe stellen wird.»
Auch die Staatsanwaltschaft hat sich auf diesen Tag eingestellt. Mehrere Staatsanwälte stehen bereit, um nach Festnahmen rasch gegen Randalierer und Gewalttäter Haftbefehle beantragen zu können, wie eine Sprecherin der Anklagebehörde der dpa sagte.
Am Vorabend des 1. Mai nahmen laut Berliner Polizei etwa 3500 Menschen an Demonstrationen teil. Ein Protest in Wedding mit rund 1500 Teilnehmern blieb weitgehend friedlich. Bei einem Aufzug feministischer Gruppen, der von Kreuzberg nach Friedrichshain zog, flogen laut Polizei Flaschen, Eier und Steine gegen Einsatzkräfte. Beamte wurden aber nicht getroffen. Auch Pyrotechnik sei gezündet worden. Die Demo-Veranstalter hätten die Demonstration vorzeitig für beendet erklärt, sagte die Sprecherin. Es waren mit etwa 2000 Teilnehmern weit mehr gekommen als erwartet. Im Zusammenhang mit dem Aufzug habe es fünf Festnahmen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und der Körperverletzung gegeben, teilte die Polizei mit.
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